27. und 28. April 2013 Tage der offenen Türen „Genuss-Schilchern da und dort“

4. Mai 2013


„Wandern, kosten, besichtigen und genießen der Region Reinischkogel mit all seiner Gegend, der herrlichen Aussicht, den Düften und Geschmäckern sowie den zahlreichen Schmankerln…. was will man mehr!“

Bestens vorbereitet durch das „Führungstrio" des „Genussschilcherns" -Michael Lang, Karl Geiser und Robert Knausz - kamen die Gäste am Samstag , 27. und Sonntag 28. April voll auf ihre Rechnung- und auch das Wetter spielte prächtig mit.

Programm: Proschüre

Und die Angebote konnte sich sehen lassen, denn 36 Betriebe und Genusspunkte machten mit und ließen sich viele Schmankerln einfallen, um die Gäste zu verwöhnen.
Während die Weinbetriebe mit ihren Wein- und Schnapsverkostungen sowie Kellerführungen durch die Bank punkteten, wurden zusätzlich Spezialitäten begonnen von Spezialpizzabrötchen, Produkten aus heimischen Wildkräutern und Wildkräuterlimonaden, Kürbiskernöl mit Bauernbrot, Brauereiführungen mit Schaubrauen, Verkostungen von verschiedensten Käsesorten und Honig, diversen Gewinnmöglichkeiten und nicht zu vergessen das Bauernmuseum von Adi Strohmeier angeboten.

Gewinner:
2 Nächte mit Frühstück gewannen
bei der Pension ZAPFL: Anna Blank, Lannach,
beim Kulinarischer Weingasthof Florlwirt: Alexander Braun, St. Lorenzen,
1 Nacht mit Frühstück gewann
beim Buschenschank Seiner: Christa Hofer, Graz
beim Cafehaus Ebner: Hannes Fröhlich, Södingberg
1 GenussSchilchern Rucksack gewann Franz Walter , Klein-Preding

Sowohl Organisatoren als auch Teilnehmer waren sich nach diesen ersten „Tagen der offenen Türen" im Rahmend des „Genussschilcherns" schließlich einig, dass es im nächsten Jahr eine Wiederholung dieses „Wanderstarts" mit dem „Genusschilchern da" und „Genusschilchern dort" geben wird.

P.S. Alexander Braun aus St. Lorenzen zeigte sich als Gewinner der Nächte beim Florlwirt mit seiner Gattin überaus begeistert von der Aufnahme und dem Angebot im Gasthaus und von der ganzen Umgebung sowie den freundlichen Menschen der Region Reinischkogel, die sie ausgiebig bewanderten. Alexander Braun war sogar so begeistert, dass er den "Genussschilchern-Pin" als "Flinserl" in sein Ohr stecken ließ.

 

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